Andreass Kasnitz

Adrian Kasnitz

geb. 1974, aufgewachsen in Lüdenscheid, Studium in Köln und Prag (M.A. 2002), arbeitet als Universitätsangestellter und lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Köln und Lüdenscheid, Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Essay, Photographie, Geschichte.

 

Rolf Dieter Brinkmann-Stipendium für Literatur 2005. Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 21.09.2005

Veröffentlichungen: Die Maske. Und zwei weitere Geschichten, Berlin: Sukultur 2004 - Reichstag bei Regen. Gedichte, München: Lyrikedition-2000, 2002 - Lippenbekenntnisse. Gedichte, Köln: parasitenpresse 2000 - Weitere Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften, zuletzt u.a. in: EDIT (Leipzig); Die Aussenseite des Elementes (Berlin/New York); Intendenzen (Berlin); elf (Graz); Macondo (Bochum); lauter niemand (Berlin); mare (Hamburg); WDR (Köln); www.satt.org; www.booksports.de; Zeit. Wort, hg. v. Axel Kutsch, Weilerswist: Landpresse 2003; Das Klirren im Innern. Literarischer März 13, hg. v. Fritz Deppert, Christian Döring und Hanne F. Juritz, Frankfurt/M.: Brandes & Apsel 2003; Lyrik von jetzt, hg. v. Björn Kuhligk und Jan Wagner, Köln: DuMont 2003; Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt, hg. v. Anton G. Leitner, München: dtv 2004; Einzelne Texte wurden für Literaturzeitschriften ins Italienische, Spanische und Tschechische übersetzt.

Herausgeberschaft: Bier & Schläge. Fußball-Gedichte (m. Stan Lafleur), Köln: parasitenpresse 2003 - Agenten. Gedichte (m. Wassiliki Knithaki), Köln: parasitenpresse 2001 - Kolon. Zeitschrift für deutsche und tschechische Literatur (m. Jana Aulicka, Jan Brandt und Klára Humhalová), Köln/Prag 1997-2001

Lesungen in Berlin (Volksbühne u.a.), Bochum, Bonn, Darmstadt (Literarischer März), Dortmund, Köln (ARTheater u.a.), Leipzig (Leipzig liest), Prag (Goethe-Institut)

Stipendien / Preise: 2005 Rolf Dieter Brinkmann-Stipendium für Literatur - 2003: Einladung zur Endrunde des Literarischen März 2003  - 2001: Arbeitsstipendium des Ministeriums für Stadtentwicklung und Wohnen, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen - 2001: Lyrikpreis "Lyrik 2000S" (Gelsenkirchen/Marl)

 


Enno Stahl

Enno Stahl

geb. 1962 in Duisburg-Rheinhausen. Studium der Germanistik, Philosophie und Italianistik in Aachen, Köln, Siegen und Florenz, 1997 Dr. phil.; Prosa, Lyrik, Essays, Glossen u. Kritiken in Zeitungen und Sendern (DLF, FAZ, Die Zeit, KStA, Freitag, junge welt u.v.m.) sowie in Zeitschriften u. Anthologien (ndl, manuskripte; Das Gedicht; Der neue Conrady. Das grosse dt. Gedichtbuch, 4. Aufl. 2004); lebt in Köln.

 

Interview mit Enno Stahl

Veröffentlichungen, belletristisch: 2PAC AMARU HECTOR, Roman, Berlin: Schwartzkopff Buchwerke 2004 - (kan)arische enklavn, Gedichte, Köln: parasitenpresse 2002 - (& noch) eine sizilianische Reise, Novelle, Klagenfurt - Wien: Ritter 2000 - PEEWEE ROCKS, Roman, Köln: KRASH 1997 - German Trash, (Hg.), Berlin: Galrev 1996 - Stete Geburten, Novelle, Wien: Das fröhliche Wohnzimmer 1994 - TRASH ME! - 51 trashstories, Köln: KRASH 1992

Veröffentlichungen, wissenschaftlich: Anti-Kunst und Abstraktion in der literarischen Moderne. Vom italienischen Futurismus bis zum französischen Surrealismus, Frankfurt/M. u.a.: Peter Lang 1997 - Das Kölner Autoren-Lexikon 1750-2000 (Bearb.), 2 Bde., Köln: Emons 2000/2002 (Mitteilungen aus dem Stadtarchiv von Köln, Bd. 88) - Internetportal „Literarische Nachlässe in rheinischen Archiven“ (Bearb.), www.rheinische-literaturnachlaesse.de sowie zahlreiche Aufsätze und Vorträge im In- und Ausland.

Lesungen und Performances in Deutschland, Italien, Österreich, Schweiz, Japan, Thailand, Frankreich, Finnland, Estland, Litauen, Lettland und den Niederlanden: Venezia Poesia 1998; MMAC, Tokio 199; Exit Art, Helsinki 2001; VIA Festival, Paris 2001 u.v.m

Stipendien u. Preise: 2004: Preis der Schwartzkopff Buchwerke - 2003: Auswahl beim Essay-Wettbewerb der Heine-Gesellschaft - 1997: nominiert für den Förderpreis des Landes NRW - 1995 u. 1996: Werkvertrag mit dem Berliner Senat für Künstlerförderung - 1994: Arbeitsstipendium des Landes NRW.